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ANGERHOF TSCHIDA IN DEN MEDIEN

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IWC London 2015 -Sweet Winemaker of the Year

07/2015
Hans Tschida vom Weingut Angerhof Tschidahat sich bei der IWC in London zum fünften Mal in Folge großartig geschlagen und darf sich auch 2015 »Sweet Winemaker of the Year« nennen. Mit insgesamt 40 IWC-Gold-, 36 Silber- und vier Bronzemedaillen sowie 19 Trophies wurden die Weine des Illmitzer Süßweinstars seit 2010 ausgezeichnet. Heuer waren es viermal Gold, dreimal Silber, viermal Bronze und drei Trophies für den jeweils besten Goldmedaillen-Wein in seiner Kategorie: Austrian Icewine Trophy für den Grünen Veltliner Eiswein 2012 Sämling 88 Trophy für die Sämling Trockenbeerenauslese 2008 Muscat Ottonel Trophy für den Muskat Ottonel Schilfwein 2009 Mit seinem außergewöhnlichen Erfolg hat Hans Tschida nicht nur Illmitz und seine Region sondern auch ganz Österreich ins internationale Rampenlicht gerückt. Der Süßwein-Meister hat sich erfolgreich gegen Bruce Nicholson vom Weingut Inniskillin in Kanada und Klaus Kuhn vom Staatlichen Hofkeller Würzburg durchgesetzt.

Falstaff - Wein Guide 2015/16

07/2015
Einige der weltbesten Süßweinwinzer stammen aus dem Burgenland. Einer davon ist Hans Tschida aus Illmitz. Sein absolutes Qualitätsstreben bei der Traubenproduktion und sein feinsinniges Gespür im Keller bestimmen seine vielfach ausgezeichneten Weine. 70 Prozent seiner Weinproduktion sind im Prädikatsweinbereich angesiedelt. Das Klima am Neusiedler See hilft ihm dabei, denn es könnte für die Erzeugung von Botrytisweinen kaum besser sein. Wenn im Herbst die Trauben schon eine ausreichend hohe Zuckergradation haben und die Frühnebel einsetzen, sind fast über Nacht die Beeren von dem gewünschten Edelschimmel befallen. Ein Albtraum für die Rotweinwinzer im nördlichen Burgenland, ein Geschenk der Natur an die Süßweinproduzenten. Stilistisch bestechen die Weine vom Angerhof durch ihre Sortentypizität und Eleganz. Sie sind eher reduktiv angelegt, und bei den Zuckergraden bevorzugt Hans Tschida meist den unteren Bereich. Dickflüssige, sirupartige Essenzen sind nicht seine Sache. Enorm wichtig ist ihm der Trinkfluss seiner Produkte. Seine Weine sind niemals klebrig, und er ist ein Fan der Lage Lüss, weil die Weine von dort meist einen um ein Promille höheren Säuregehalt aufweisen. Der Sämling ist die Sorte, mit der sich das Weingut einen exzellenten Ruf erarbeitet hat. Angetan haben es ihm aber auch ganz speziell seine Spätlesen und Auslesen. Sie sind sozusagen die Einstiegsweine, wenn man sich dem Thema Süßwein nähern will. Und wer es einmal probiert, der kann ohnehin die Finger nicht mehr davon lassen.

Gault Millau - 2015

11/2014
Hans Tschida versteht sein fruchtig-süßes Handwerk, und er kann sich sogar mit der Weltspitze der Süßweinproduzenten messen. Das hat er schon des Öfteren eindrücklich bewiesen. Seine Kompetenz zeigt bereits die Spätlese-Cuvée mit ihrer saftigen, trinkfreudigen Frucht. Die großen Beerenauslesen sind schlicht flüssiges Gold.

Vinaria Weinguide - 2014/15

10/2014
„Heuer war sogar ich nervös“, sagt Hans Tschida. „Bis zur Spätlese hatten wir perfekte Trauben ohne Botrytis, dann kam die Botrytis, war aber gar nicht ohne Weiteres zu halten, wir sind mit den Endergebnissen aber hochzufrieden.“ Sorgen müssen wir uns um den Angerhof also keine machen. Hans Tschida, seine Frau Lisa und Sohn Andreas haben alles im Griff und führen ein Weingut, das regelmäßig und über Jahre hinweg Süßweine von Weltformat herstellt. Der vollreife Jahrgang 2012 macht durch die Bank mit präsenter Exotik und vergleichsweise kandierten Fruchteindrücken bereits richtig Spaß, die Beerenauslesen sind dem Jahrgang entsprechend schon sehr hochgradig, wie zum Beispiel beim Sämling. Bester Wein von den mittleren Prädikaten ist die Beerenauslese vom Chardonnay, in ihrer Vielschichtigkeit in Kombination mit unerhörtem Trinkvergnügen eine Klasse für sich. Primus inter Pares ist die TBA-Variante vom Sämling, am 1. Dezember gelesen: Nicht nur eine Benchmark für Sorte, Region und den Jahrgang, sondern ein Hochprädikat, das sich einmal mehr mit den besten Süßweine der Welt messen kann.

Falstaff Weinguide - 2014/2015

08/2014
Einige der weltbesten Süßweinwinzer stammen aus dem Burgenland. Einer davon ist Hans Tschida aus Illmitz. Sein absolutes Qualitätsstreben bei der Traubenproduktion und sein feinsinniges Gespür im Keller bestimmen seine vielfach ausgezeichneten Weine. 70 Prozent seiner Sortimentspalette sind im Prädikatsweinbereich angesiedelt. Das Klima am Neusiedler See hilft ihm dabei, denn es könnte für die Erzeugung von Botrytisweinen kaum besser sein. Wenn im Herbst die Trauben schon eine ausreichend hohe Zuckergradation haben und die Frühnebel einsetzen, sind fast über Nacht die Beeren von dem gewünschten Edelschimmel befallen. Ein Albtraum für die Rotweinwinzer im nördlichen Burgenland, ein Geschenk der Natur an die Süßweinproduzenten. Stilistisch bestechen die Weine vom Angerhof durch ihre Sortentypizität und Eleganz. Sie sind eher reduktiv angelegt, und bei den Zuckergraden bevorzugt Hans Tschida meist den unteren Bereich. Dickflüssige, sirupartige Essenzen sind nicht seine Sache. Enorm wichtig ist ihm der Trinkfluss seiner Produkte. Seine Weine sind niemals klebrig, und er ist ein Fan der Lage Lüss, weil die Weine von dort meist einen um ein Promille höheren Säuregehalt aufweisen. Der Sämling ist die Sorte, mit der sich das Weingut einen exzellenten Ruf erarbeitet hat. Angetan haben es ihm aber auch ganz speziell seine Spätlesen und Auslesen. Sie sind sozusagen die Einstiegsweine, wenn man sich dem Thema Süßwein nähern will. Und wer es einmal probiert, der kann ohnehin die Finger nicht mehr davon lassen.
 

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verplfichtende Namensnennung bei Veröfentlichung & Druck Foto: Steve Haider

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